{"id":5312,"date":"2019-01-24T10:47:51","date_gmt":"2019-01-24T09:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/?p=5312"},"modified":"2019-01-24T23:44:22","modified_gmt":"2019-01-24T22:44:22","slug":"drop-jump-springen-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/drop-jump-springen-lernen\/","title":{"rendered":"DROP &#038; JUMP &#8211; Springen Lernen"},"content":{"rendered":"<p>Neben unseren klassischen Fahrtechnikseminaren und Kursen f\u00fcr fortgeschrittene Biker, bieten wir schon seit einger Zeit auch <em>Spezial-Workshops<\/em> an. Hier befassen wir uns, wie es der Name schon sagt, mit spezielleren Fahrtechniken oder Situationen im Gel\u00e4nde, die erfahrungsgem\u00e4\u00df vielen Bikern noch Probleme bereiten und oft auch den Fahrspa\u00df schm\u00e4lern. Einer dieser Workshops ist der <a href=\"https:\/\/www.trailtech.de\/mountainbike-harz\/mtb-fahrtechnik-training\/mtb-kurs-details\/p3-drop-and-jump-workshop.html\"><strong>DROP &amp; JUMP WORKSHOP<\/strong><\/a> im MSB-X-TRAIL in Sankt Andreasberg.<!--more--><br \/>\nSpringen mit dem Mountainbike ist auch f\u00fcr viele erfahrene Mountainbiker eine Herausforderung und die Unsicherheit gerade bei h\u00f6heren oder weiteren Spr\u00fcngen ist hoch. Hier fehlt es vielen Bikern oft an Erfahrungswerten und der &#8222;Grenzbereich&#8220; zwischen Kontrolle und Kontrollverlust ist schmal. Man ist sich unsicher wie schnell man fahren muss, wie dynamisch man abspringen soll, wie man den Kontakt zu den Padalen und dem Bike nicht verliert usw. Hier hilft ein direktes Feedback des Trainers optimal weiter, man minimiert das Risiko eines Sturzes und hat schneller Erfolgserlebnisse und Spa\u00df.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr wen ist der Workshop geeignet?<\/strong><br \/>\nWer bereits einen unserer TRAIL Kurse besucht hat, der wei\u00df das wir auch hier die grundlegenden Techniken wie Entlasten des Vorder- und Hinterrades, Spannungsaufbau \u00fcber Lenker und Pedale bis hin zu den Grundz\u00fcgen des Bunny-Hops behandeln. Ohne eine saubere Beherrschung dieser Basics und einer grundlegenden (Fahr-) Sicherheit, macht es wenig Sinn sich gleich an gr\u00f6\u00dfere Spr\u00fcnge oder Drops heranzuwagen. Daher empfehlen wir den DROP &amp; JUMP Workshop wirklich nur Bikern, die zum einen bereits sicher auch auf technischen Trails unterwegs sind oder vielleicht auch die Basics in einem unserer klassischen Kurse im Vorfeld behandelt haben. <strong>Wichtig:<\/strong> Ihr m\u00fcsst nat\u00fcrlich keine Experten sein und auch keine gro\u00dfe Sprungerfahrung mitbringen. Kleine Wellen oder Kanten solltet Ihr aber idealerweise schon mal mitgenommen haben.<\/p>\n<p><strong>Was sind die Inhalte des Workshops?<\/strong><br \/>\nWir starten das Training mit einer kurzen Aufw\u00e4rmrunde, bei der wir uns jeden Teilnehmer genau anschauen und gegebenenfalls auch Fahrfehler korrigieren werden. Dann geht es los mit den Vor\u00fcbungen zur Kontrolle, dem Spannungsaufbau, der richtigen Position und Bewegung auf dem Bike. Wir unterscheiden im Training zwischen DROPS und GAP-SPR\u00dcNGEN und vermitteln hier die Standardtechniken f\u00fcr sicherers Befahren \/ \u00dcberfliegen. Spezielf\u00e4lle wie steile Dirt-Spr\u00fcnge, Roll-In Drops etc. werden auch erl\u00e4utert, sind aber nicht Bestandteil der \u00dcbungen und des Kurses. Hier hat, wie geschrieben, die Sicherheit h\u00f6chste Priorit\u00e4t und Ziel des Kurses ist nicht das Abhaken von Stunts und Mutproben!<br \/>\nDann schauen wir uns die ersten Tables an und konzentrieren uns auf das Kennenlernen des Absprungs, der Schr\u00e4ge oder Auffahrt des Sprungs. Genau hier entsteht am meisten Unsicherheit bei unerfahrenen Bikern und wir erarbeiten uns das &#8222;Gef\u00fchl&#8220; f\u00fcr den Druckaufbau oder auch das Druckwegnehmen bei der Anfahrt auf den Absprung. Vermeiden wollen wir hier unbedingt, das mit Geschwindigekeit vorgegangen wird und man sich &#8222;passiv&#8220; \u00fcber den Absprung tragen l\u00e4sst. Auch das \u00fcbertriebene Ziehen aus den Armen und am Lenker mit gleichzeitg fehlender Beinarbeit ist ein klassischer Fehler bei Einsteigern. Sitzen die Grundlagen\u00a0 und haben wir ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Faktoren Geschwindigkeit, Dynamik, Druckaufbau\/ Druckwegnehmen usw. entwickelt, gehen wir in die zweite Phase \u00fcber: Dem aktiven und dynamischen Abspringen.<\/p>\n<p>Neben den Gap-Spr\u00fcngen an unseren \u00dcbungstables sind nat\u00fcrlich auch DROPS Bestandteil des Trainings. Auch hier gehen wir Schritt f\u00fcr Schritt vor und tasten uns langsam auch an schwierigere oder h\u00f6here Kanten heran. Letztlich ist Droppen keine besonders anspruchsvolle Technik und vielmehr eine Frage des Timings und letztlich auch des Selbstvertrauens.<\/p>\n<p><strong>Welche Ausr\u00fcstung ben\u00f6tige ich?<\/strong><br \/>\nUm das volle Potential des Workshops nutzen zu k\u00f6nnen, empfehlen wir ein vollgefedertes Mountainbike der All Mountain oder Enduro Kategorie.\u00a0 Diese Bikes bieten ausreichend Reserven und sind vor allem von der Geometrie optimal geeignet. Nat\u00fcrlich kann man auch mit einem Downhillbike am Workshop teilnehmen, nur sind diese Bikes in der Regel relativ schwer und durch das Fahrwerk ist man &#8222;weiter vom Untergrund&#8220; weg. Sauberes Springen erlernt man daher besser mit weniger Federweg und einem leichteren Bike. Zudem raten wir dringend zur Verwendung eines Fullface (geschlossener Helm) Helms und entsprechenden Knie- oder Schienbeinprotektoren. Alles weitere wie eine Weste oder Oberk\u00f6rper-Protektion sind optional und \u00fcberlassen wir immer den Teilnehmern, in wie weit diese sich sch\u00fctzen wollen.<\/p>\n<p>Ihr habt Fragen zum Workshop? Gerne helfen wir Euch weiter. Nehmt <a href=\"https:\/\/www.trailtech.de\/kontakt-mountainbikeschule-harz\/kontaktformular.html\"><strong>KONTAKT<\/strong><\/a> mit uns auf.<\/p>\n<p><strong>VIDEO<\/strong>:\u00a0https:\/\/youtu.be\/Zi3faX4mXz8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sprungworkshop im Bikepark ist eines unserer speziellen Fahrtechniktrainings.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5321,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[963,18,482,623],"class_list":["post-5312","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-drop","tag-fahrtechnik","tag-jump","tag-springen","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5312","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5312"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5312\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5320,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5312\/revisions\/5320"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5312"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5312"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.trailtech.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5312"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}